Claude und MCP
Claude MCP für Deine Aufgaben
Claude Code, Claude Desktop, Cursor und andere MCP-Clients lesen Deine Aufgaben und legen neue an, mitten im Gespräch. Ein Token nur zum Lesen blendet die Schreibwerkzeuge aus, ein Werkzeug zum Löschen gibt es nicht.
- MCP-Server unter app.tasks.squibble.ch/mcp
- Anmeldung per API-Token oder OAuth
- Token nur zum Lesen blendet Schreibwerkzeuge aus
- Kein Werkzeug zum Löschen
Was die KI darf
Zwölf Werkzeuge, keines davon löscht
Der MCP-Server von tasks bietet list_workspaces, list_tasks, get_task, list_taxonomy, quick_add, create_task, update_task, set_status, set_parent, add_comment, create_tag und create_category. Claude liest damit «Heute», «Demnächst» und den Eingang, legt Aufgaben und Unteraufgaben an, kommentiert sie und hakt sie ab. Löschen oder in einen anderen Arbeitsbereich verschieben kann die KI nicht.
- Jede Antwort nennt die Aufgabennummer und den Link zur Aufgabe
- `quick_add` versteht dieselbe Schnelleingabe wie die Web-App und nimmt eine `parent_id` für eine Unteraufgabe
- `list_taxonomy` listet Kategorien, Schlagwörter und Prioritätsbezeichnungen eines Arbeitsbereichs; `create_tag` und `create_category` legen Fehlendes an
- `set_parent` macht eine Aufgabe zur Unteraufgabe oder wieder zur Aufgabe oberster Ebene, innerhalb eines Arbeitsbereichs
- Höchstens 50 Aufgaben pro Abruf, weitere mit Fortsetzung
Berechtigungen
Du bestimmst, was ein Token darf
Jedes API-Token hat Berechtigungen (tasks:read, tasks:write), optional eine Liste von Arbeitsbereichen und ein Ablaufdatum. Fehlt das Schreibrecht, zeigt der MCP-Server die Schreibwerkzeuge gar nicht erst an und lehnt Aufrufe ab. Ein Token für die Firma sieht so nur den Arbeitsbereich der Firma.
- Ablauf nach höchstens einem Jahr, Vorgabe 90 Tage
- Widerrufen in den Einstellungen unter API-Tokens, sofort wirksam
- Gespeichert wird nur eine Prüfsumme des Tokens
In drei Schritten eingerichtet
Konto anlegen
Melde Dich kostenlos an. Dein Eingang und Dein erster Arbeitsbereich sind sofort da.
Server eintragen
Trage
https://app.tasks.squibble.ch/mcpin Claude, Cursor oder einem anderen MCP-Client ein. Die Anmeldung läuft über OAuth oder ein API-Token.Fragen und erfassen
«Was ist heute fällig?» oder «Leg eine Aufgabe an: Offerte prüfen $arbeit morgen». Die Antwort nennt die Nummer der neuen Aufgabe.
Häufige Fragen
Mit welchen KI-Assistenten funktioniert tasks?
Mit Claude Code, Claude Desktop, Cursor und jedem anderen Client, der das Model Context Protocol (MCP) spricht. tasks ist selbst ein MCP-Server: Der Assistent listet Arbeitsbereiche und Aufgaben, liest einzelne Aufgaben, erfasst neue per Schnelleingabe, ändert sie und setzt ihren Status. Du verbindest ihn mit einem Zugriffstoken oder über die Anmeldung (OAuth).
Ein Token nur zum Lesen blendet die Schreibwerkzeuge aus. Ein Werkzeug zum Löschen gibt es nicht, und jedes Token lässt sich auf einzelne Arbeitsbereiche beschränken.
Welche Limits gelten?
Damit der kostenlose Betrieb fair bleibt, sind Limits pro Konto vorgesehen: für eigene Arbeitsbereiche, Aufgaben pro Arbeitsbereich, persönliche Zugriffstoken, Kalender-Abos und Links pro Aufgabe. Die genauen Zahlen stehen in der Tabelle auf der Preisseite und in den Nutzungsbedingungen. Sie sind so gewählt, dass Du sie im Alltag nicht spürst. Zusätzlich begrenzen wir, wie viele Anfragen ein Token pro Minute stellen darf, damit ein fehlerhaftes Skript niemanden ausbremst.
Wer sieht die Aufgaben in meinen Arbeitsbereichen?
Nur die Mitglieder des jeweiligen Arbeitsbereichs. Jeder Arbeitsbereich ist eine eigene Datenschutzgrenze, die direkt in der Datenbank durchgesetzt wird. Wer zu Deinem Familienbereich gehört, sieht nichts von Deinen Arbeitsbereichen und umgekehrt. Dein Eingang gehört nur Dir und lässt sich nicht teilen.
Auch Zugriffstoken und Kalender-Abos kannst Du auf einzelne Arbeitsbereiche beschränken.
Deine Aufgaben, direkt in Claude
Das Konto ist kostenlos. Den MCP-Server richtest Du danach in wenigen Minuten ein.



