tasks.squibble.ch Fragen
Häufige Fragen
Was tasks kostet, wo Deine Daten liegen, wie Du Aufgaben von überall erfasst und wie Du Deine Daten wieder mitnimmst. Fehlt eine Antwort, schreib uns an hello@squibble.ch.
Allgemein
Was ist tasks.squibble.ch?
tasks ist eine Aufgabenverwaltung für Menschen mit mehreren Lebensbereichen. Arbeit, Familie und Privates liegen in getrennten Arbeitsbereichen, und «Heute» und «Demnächst» zeigen Dir trotzdem auf einer Seite, was in den nächsten Tagen fällig ist.
Neue Aufgaben erfasst Du dort, wo Du gerade bist: im Browser, im Terminal mit tsk, mit Claude und anderen MCP-Clients, mit dem iPhone-Kurzbefehl oder per E-Mail. Fällige Aufgaben erscheinen auf Wunsch in Deinem Kalender.
Für wen ist tasks gedacht?
Für alle, die Aufgaben aus mehreren Kontexten jonglieren: mehrere Firmen oder Kunden, dazu Familie und Privates. Für Familienmitglieder, die gemeinsame Aufgaben teilen und dafür nur ihr Telefon brauchen. Und für Entwicklerinnen und Entwickler, die Aufgaben im Terminal oder in Claude erfassen wollen, ohne die Anwendung zu wechseln.
tasks ist kein Projektmanagement-Werkzeug für Teams. Pläne für Organisationen folgen später.
Wer steht hinter tasks?
tasks ist ein Produkt der Squibble GmbH aus Kemptthal in der Schweiz. Wir haben tasks für unseren eigenen Alltag gebaut und nutzen es jeden Tag. Alle Angaben zum Unternehmen findest Du im Impressum.
In welchen Sprachen gibt es tasks?
Die Anwendung, die E-Mails und die Push-Mitteilungen gibt es auf Deutsch und Englisch. Die Sprache wählst Du in den Einstellungen. Deine Aufgaben schreibst Du in jeder Sprache, die Du möchtest; die Schnelleingabe versteht Datumsangaben wie «morgen» oder «tomorrow».
Wie erreiche ich den Support?
Schreib uns an hello@squibble.ch oder nutze das Kontaktformular auf dieser Website. Hinter der Adresse stehen die Menschen, die tasks bauen. Wir antworten auf Deutsch oder Englisch.
Kosten und Limits
Ist tasks wirklich kostenlos?
Ja. Das Konto kostet nichts, ohne Probezeit und ohne Kreditkarte. Alle Funktionen sind enthalten: Arbeitsbereiche und Teilen, tsk, MCP, iPhone-Kurzbefehl, Kalender-Abos, Aufgaben per E-Mail, Push und die tägliche Zusammenfassung. Es gibt keine Werbung, und wir verkaufen keine Daten.
Welche Limits gelten?
Damit der kostenlose Betrieb fair bleibt, sind Limits pro Konto vorgesehen: für eigene Arbeitsbereiche, Aufgaben pro Arbeitsbereich, persönliche Zugriffstoken, Kalender-Abos und Links pro Aufgabe. Die genauen Zahlen stehen in der Tabelle auf der Preisseite und in den Nutzungsbedingungen. Sie sind so gewählt, dass Du sie im Alltag nicht spürst. Zusätzlich begrenzen wir, wie viele Anfragen ein Token pro Minute stellen darf, damit ein fehlerhaftes Skript niemanden ausbremst.
Kommen kostenpflichtige Pläne?
Pro-Pläne, Organisationen und SSO folgen. Wann und zu welchem Preis, steht noch nicht fest. Was Du heute kostenlos nutzt, bleibt kostenlos nutzbar, und vor jeder Änderung der Bedingungen informieren wir Dich mindestens 30 Tage im Voraus per E-Mail.
Warum ist tasks kostenlos?
Wir haben tasks für unseren eigenen Alltag gebaut und betreiben es ohnehin. Weitere Konten kosten uns wenig. Geld verdienen wir später mit Plänen für Organisationen, nicht mit Werbung und nicht mit Deinen Daten.
Datenschutz und Sicherheit
Wo werden meine Daten gespeichert?
In der EU, auf Servern in Deutschland. Website, Anwendung und Datenbank laufen auf Servern, die die Squibble GmbH bei der Hetzner Online GmbH mietet und selbst betreibt. Die Datenbank wird alle sechs Stunden gesichert, zusätzlich geht täglich eine verschlüsselte Kopie auf ein weiteres Sicherungssystem von Squibble.
Alle Verbindungen sind mit TLS verschlüsselt. Zugriffstoken und Adressen von Kalender-Abos speichern wir nur als Prüfsumme. Die Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Welches Recht gilt, und wer ist verantwortlich?
Verantwortlich ist die Squibble GmbH in der Schweiz. Massgebend ist das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG); die DSGVO der EU gilt, soweit sie anwendbar ist. Das Hosting liegt in der EU, in Deutschland. Kurz: Schweizer Anbieter, Hosting in der EU.
Wie funktioniert die Anmeldung, und was sieht WorkOS?
Die Anmeldung läuft über WorkOS, Inc. (USA). Du meldest Dich mit E-Mail-Adresse oder mit Google, Apple oder Microsoft an; tasks selbst speichert kein Passwort. WorkOS verarbeitet Deine E-Mail-Adresse, Deinen Namen und die Angaben, die der gewählte Dienst übermittelt. Deine Aufgaben sieht WorkOS nie. Die Übermittlung in die USA ist mit Standardvertragsklauseln abgesichert.
Setzt tasks Cookies oder Tracker ein?
Diese Website setzt keine Cookies, und es gibt keine Werbetracker. Seitenaufrufe und wenige Klicks messen wir mit Umami, das wir selbst betreiben: ohne Cookies, ohne gespeicherte IP-Adressen und ohne Weitergabe an Dritte. Die Anwendung setzt nach der Anmeldung ein Sitzungs-Cookie, das Dich angemeldet hält; es ist technisch notwendig.
Sendet Dein Browser «Global Privacy Control» oder «Do Not Track», messen wir nichts.
Wie schalte ich die anonyme Messung ab?
Auf dieser Website schaltest Du sie in der Datenschutzerklärung für Deinen Browser ab. In der Anwendung findest Du unter Einstellungen › Allgemein den Schalter «Anonyme Nutzungsstatistik»; er gilt für Dein Konto auf allen Geräten. Sendet Dein Browser «Global Privacy Control» oder «Do Not Track», ist die Messung ohnehin aus.
Wer sieht die Aufgaben in meinen Arbeitsbereichen?
Nur die Mitglieder des jeweiligen Arbeitsbereichs. Jeder Arbeitsbereich ist eine eigene Datenschutzgrenze, die direkt in der Datenbank durchgesetzt wird. Wer zu Deinem Familienbereich gehört, sieht nichts von Deinen Arbeitsbereichen und umgekehrt. Dein Eingang gehört nur Dir und lässt sich nicht teilen.
Auch Zugriffstoken und Kalender-Abos kannst Du auf einzelne Arbeitsbereiche beschränken.
Liegen Firmen-Zugangsdaten auf dem Server?
Nein, weder für Jira noch für GitLab. tsk sync jira und tsk sync gitlab holen die Tickets auf Deinem eigenen Rechner, mit der Anmeldung der jira-cli und Deinem angemeldeten glab, und schicken nur die Ticketliste an tasks. Das Firmen-Token geht nur an den Jira- oder GitLab-Server Deiner Firma, nie an unseren, und unser Server ruft weder Jira noch GitLab auf. Deshalb muss keine Administration eine fremde App freigeben, und es klappt auch hinter dem VPN.
Für einen Zeitplan legt tsk login --scope sync ein eigenes Token an, das nur abgleichen darf. Beschreibungen, Kommentare und Anhänge externer Tickets schickt tsk nie. Wenn nötig, zeigt ein Arbeitsbereich statt der Titel nur die Ticketnummern; die Titel verlassen Deinen Laptop dann gar nicht.
Erfassen und Erinnern
Wie erfasse ich Aufgaben auf dem iPhone?
Mit dem Kurzbefehl «Neue Aufgabe». Du diktierst die Aufgabe per Siri, startest den Kurzbefehl mit der Aktionstaste oder übernimmst Text aus dem Teilen-Menü. Der Kurzbefehl schickt den Text durch die Schnelleingabe und meldet die Nummer der neuen Aufgabe zurück, zum Beispiel #128. Er braucht ein Zugriffstoken, das nur Aufgaben anlegen darf.
Daneben läuft die Web-App auf dem iPhone und lässt sich auf den Home-Bildschirm legen.
Wie funktioniert `tsk` im Terminal?
tsk ist ein einzelnes Programm für Linux, macOS und Windows, ohne Abhängigkeiten. Du lädst es herunter, prüfst die Prüfsumme und meldest Dich mit tsk login und einem Zugriffstoken an. Danach erfasst tsk add 'Offerte schicken $kunde-a morgen !p1' eine Aufgabe in einer Zeile.
Mit ls, show, edit, mv, done, reopen, rm und restore listest, bearbeitest, verschiebst und erledigst Du Aufgaben. tsk add -p '#34' --item 'A' --item 'B' legt mehrere Unteraufgaben unter #34 an, tsk mv hängt sie um. Jeder Befehl liefert mit --json maschinenlesbare Ausgabe für Skripte.
Mit welchen KI-Assistenten funktioniert tasks?
Mit Claude Code, Claude Desktop, Cursor und jedem anderen Client, der das Model Context Protocol (MCP) spricht. tasks ist selbst ein MCP-Server: Der Assistent listet Arbeitsbereiche und Aufgaben, liest einzelne Aufgaben, erfasst neue per Schnelleingabe, ändert sie und setzt ihren Status. Du verbindest ihn mit einem Zugriffstoken oder über die Anmeldung (OAuth).
Ein Token nur zum Lesen blendet die Schreibwerkzeuge aus. Ein Werkzeug zum Löschen gibt es nicht, und jedes Token lässt sich auf einzelne Arbeitsbereiche beschränken.
Wie wird aus einer E-Mail eine Aufgabe?
Du legst für einen Arbeitsbereich eine persönliche Adresse an und leitest Mails an sie weiter. Der Betreff wird zur Aufgabe und versteht dieselbe Schnelleingabe wie die App, etwa morgen oder !p1. Der Text der Mail landet in der Beschreibung; wie viel davon, stellst Du pro Adresse ein. Eine Bestätigung mit der Nummer der Aufgabe und einem Link kommt zurück.
Aufgaben entstehen nur aus Mails von Absendern, die Du freigegeben hast und deren Absender die Prüfung per DMARC besteht. Alles andere landet in der Quarantäne. Eine Adresse kannst Du jederzeit erneuern oder widerrufen.
Wie kommen fällige Aufgaben in meinen Kalender?
Über ein Kalender-Abo. In den Einstellungen legst Du ein oder mehrere Abos an, jedes für die Arbeitsbereiche, die Du wählst, und abonnierst die Adresse in Apple Kalender, Google Kalender oder Outlook. Das Abo enthält überfällige Aufgaben und alles, was in den nächsten 90 Tagen fällig ist, ohne Beschreibungen.
Mit der Option «Nur Aufgabennummern zeigen» steht im Kalender nur die Nummer, etwa #1234, statt des Titels, für einen Kalender, den andere sehen. Erneuerst Du die Adresse, funktioniert die alte sofort nicht mehr. Wie oft der Kalender das Abo neu lädt, bestimmt die Kalender-App.
Wie erscheinen Jira- und GitLab-Tickets in tasks?
Tickets, die Dir zugewiesen sind, erscheinen neben Deinen eigenen Aufgaben, mit Ticketnummer, Herkunft und einem Link zum Original. tsk sync gitlab und tsk sync jira lesen sie auf Deinem Laptop, GitLab über Dein angemeldetes glab, Jira mit der gespeicherten Anmeldung der jira-cli, und schicken sie an tasks. Von GitLab kommen auch die Merge-Requests, die auf Dein Review warten. Aktuell ist, was Du zuletzt geschickt hast: einmalig, mit --watch 10m oder per Zeitplan.
Welches Projekt in welchem Arbeitsbereich landet, legst Du einmal mit tsk sync gitlab setup oder tsk sync jira setup fest. Projekte ohne Zuordnung schickt tsk nicht, nennt sie aber nach jedem Abgleich.
Titel, Fälligkeit und Status bleiben schreibgeschützt und folgen dem Original. Priorität, Schlagwörter, Kategorie, Startdatum und eine Notiz setzt Du in tasks selbst; sie bleiben bei jedem Abgleich erhalten. Kürzlich geschlossene Tickets erscheinen als erledigt oder abgebrochen und wandern danach ins Archiv.
Funktioniert tasks offline und auf dem Handy?
tasks ist eine Web-App für Computer und Handy, die Du wie eine App auf dem Home-Bildschirm installierst, auf dem iPhone über «Zum Home-Bildschirm». Eine eigene App aus dem App Store braucht es nicht.
Ohne Verbindung öffnet sich die installierte App weiter, und Ansichten, die Du schon geladen hast, bleiben lesbar. Was Du offline änderst, merkt sich die App und überträgt es, sobald Du wieder online bist. Gibt es dabei einen Konflikt, zeigt sie ihn Dir zum Entscheiden.
Wie werde ich an fällige Aufgaben erinnert?
Hat eine Aufgabe eine Uhrzeit, bekommst Du zu dieser Zeit eine Push-Mitteilung. Wird Dir eine Aufgabe zugewiesen, erfährst Du es ebenfalls per Push. Dazu kommt die Tagesübersicht: einmal am Tag, standardmässig um 07:30, mit Überfälligem, heute Fälligem, den nächsten Tagen und dem, was zu vergeben ist. Sie kommt per Mail, per Push oder beides, und an Tagen ohne Fälliges gar nicht.
Auf dem iPhone braucht Push die installierte App auf dem Home-Bildschirm. Jedes Gerät kannst Du in den Einstellungen wieder abmelden.
Konto und Daten
Können Familienmitglieder ohne Technikwissen mitmachen?
Ja. Für die Familie reicht das Telefon: Einladung annehmen, mit der eigenen E-Mail-Adresse anmelden, die App auf den Home-Bildschirm legen. Terminal, Tokens oder Einstellungen braucht niemand. Wer zum Familienbereich gehört, sieht dessen Aufgaben, übernimmt, was zu vergeben ist, und bekommt eine Push-Mitteilung, wenn ihm etwas zugewiesen wird. Deine anderen Arbeitsbereiche bleiben unsichtbar.
Wie lade ich jemanden in einen Arbeitsbereich ein?
In den Einstellungen des Arbeitsbereichs unter «Mitglieder» gibst Du die E-Mail-Adresse und die Rolle an: Mitglied, Admin oder Eigentümer. Die eingeladene Person bekommt eine Mail mit einem Link und meldet sich mit genau dieser Adresse an. Ein Konto braucht sie nicht vorher; es entsteht bei der ersten Anmeldung, kostenlos.
Deinen Eingang kannst Du nicht teilen; er bleibt persönlich.
Was bedeutet «Zu vergeben»?
In einem Arbeitsbereich mit mehreren Mitgliedern ist eine Aufgabe ohne zuständige Person «Zu vergeben». Alle Mitglieder sehen sie, und wer Zeit hat, übernimmt sie. «Heute» blendet solche Aufgaben auf Wunsch ein, die Tagesübersicht zählt sie, und Kalender-Abos können sie mitliefern. So bleibt nichts liegen, nur weil niemand gefragt wurde.
Kann ich meine Daten exportieren?
Ja. Du kannst jederzeit eine Kopie Deiner Daten in einem gängigen Format verlangen. Der Export direkt in den Einstellungen folgt; bis dahin genügt eine E-Mail an hello@squibble.ch. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Wie lösche ich mein Konto?
Du kannst die Löschung Deines Kontos jederzeit verlangen. Die Löschung direkt in den Einstellungen folgt; bis dahin genügt eine E-Mail an hello@squibble.ch. Dein Konto und Deine Inhalte verschwinden dann aus der Anwendung.
In den Datensicherungen bleiben Daten bis zum Ablauf von deren Aufbewahrungsfrist. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.